Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

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Re: Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

Beitrag  Pingu el Plüscho am 06.01.15 14:45

Zu der Sache mit den Vertrauen... NACH den Dämonen stimme ich dir da voll und ganz zu, im Moment aber nicht... Scaldis hat Vertrauen in die Fähigkeiten von allen, aber nicht zu allen Personen... Den Wert einer Gruppe, kannte er aber schon lange, siehe sein eintreten für die Gruppe vor der Karawane (als er die Strafe bzw. Schuld von den anderen abwenden und alleine auf sich nehmen wollte) oder seinen Background.

Die Liste finde ich eine gute Idee, allerdings sollte sie der MEister führen, damit man nicht in Versuchung gerät, nach dem Motto, hm... ich führe gerade die Liste,, meine Sprüche stören ja nicht wirklich... Nicht, dass ich jetzt irgendjemandem etwas unterstellen möchte, aber die Versuchung wäre theoretisch möglich.

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Re: Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

Beitrag  Gast am 24.12.14 0:16

Da du den Vorschlag vor Georg und mir gemacht hast, bin ich natürlich voll dafür. D.h. bestätigt und eingeführt, wenn ich Meitser bin. Die Liste führt odern führen allerdings immer jemand anderes.

Zusätzliche Regel:
Kein direkter Kampf gegen ein Gruppenmitglied. Damit meine ich nicht Schwert ziehen, sondern wiederholt Streit mit einem Char suchen. Das in der Wüste war auch eine gewollte Ausnahmesituation von mir, da zum einen keiner der Chars so etwas bisher erlebt hat. Und zum anderen speziell den Hexen und dem Schwertgesellen den Wert einer Gruppe vor Augen führt. Dies ist jetzt geschehen, also kann auch nun derart gespielt werden. Noch einmal derartige Übergriffe wie der Phexgeweihte bei Scaldis(Diebstahl von Zaubertränken) oder des Zwerges wegen Arkanophobie sind nun unpassend, das Vertrauen ist gewachsen und inzwischen zu groß. Bisher konnte ich sie gut verstehen, ab jetzt nicht mehr, weil jeder eine Lebensschuld beim anderen hat. Und kaum etwas erzeugt ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl :)

Zweite Regel: Auch das Heraushalten aus dem Spiel der anderen empfinde ich als unpassend. Ja wir sind leider eine große Gruppe, so dass immer nur ca. 3 Personen gleichzeitig spielen können, zumindest in speziellen Situationen. Dann lasst sie aber auch spielen. Ich versuche es möglichst gleich zu verteilen bei den einzelnen Chars. Ein Rausgehen aus der Situation, lesen, am PC sitzen, den Tisch wiederholt zu verlassen, Kommentare aus dem Off stört jedoch die anderen und sollte nicht sein. Ich genieße da viel lieber die Reaktion der anderen und halte mich auch gern mal heraus.


Um mal etwas sehr Positives zu sagen: Ich fand es richtig richtig gut, wie ihr dass ohne Meisterpersonen bisher geklärt habt. Keiner meiner Chars, ob Yuna oder NPC, hat euch bisher etws abgenommen. Sehr sehr gut. Von euch allen!

+Eure Chars haben sich gut entwickelt. Wann immer Probs auf welche Art auch immer aufgetreten sind, habt ihr sie gelöst. Sehr schön. Also geht´s jetzt nur noch um das eigentlich Gefühl des Rollenspiels. Traut euch auch zu Schwäche zu zeigen. Angst, Verzweiflung, Abscheu, Ekel und Schmerz zu spielen. Das ist etwas, was Vertrauen braucht. Die des Meisters habt ihr dafür. :) Pinguin fällt
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Re: Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

Beitrag  Tessa am 23.12.14 2:01

Ergänzungsvorschlag:
Jeder hat 2 dumme Sprüche pro Abend frei - es wird eine Strichliste geführt. Sind die Striche voll, gilt: Gesagt, getan. Was du sagst, das sagt bzw. tut dein Charakter.

Das wurde in einer meiner Berliner Gruppen mal so eingeführt. Es soll den ganzen "Es wäre voll lustig, würde mein Char jetzt das tun/dieses sagen."-Kram eindämmen (meist beleidigende Aussagen gegen Autoritäten o.a. dumme Aktionen). Ja, es wäre voll lustig. Ja, es ist lustig, sich das vorzustellen. Aber ich weiß nicht, wie es euch geht... ich mag Rollenspiel nicht hauptsächlich wegen dem Lustigsein, sondern wegen dem Heineinfühlen in verschiedenste Emotionen - Freude, Trauer, Wut, Angst, ... all das geht flöten, wenn ständig Witze gerissen werden. :(

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Re: Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

Beitrag  Gast am 21.12.14 11:17

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Ich bin zwar nicht der Meister, aber...

Beitrag  Pingu el Plüscho am 21.12.14 5:07

Ich finde, dass wir langsam mal wieder zu den abgesprochenen Regeln zurückgreifen sollten... Damit meine ich nicht die DSA oder Hausregeln, sondern die Art, wie miteinander umgegangen wird... Ich weiß, ich habe mich da in letzter Zeit auch nicht mit Ruhm bekleckert, aber:
1. Diskussionen haben am Spieltisch nichts zu suchen, es sei denn, es sind Sachen, die man nicht aufschieben kann.
2. Am Rechner sitzen, oder ein Nickerchen machen (überspitzt gesagt) während der Rest spielt fällt aus.
3. Aktives Athmosphärenkillen stört alle beim spielen und sollte unterlassen werden, genauso wie das aktive Eingehen auf Störungen von Außerhalb.
4. Persönliche Differenzen haben am Spieltisch nichts zu suchen, das macht allen das Spiel kaputt.
5. Probleme mit dem Meister, seinen Aktionen und/oder seiner Art zu meistern, kann man erstmal mit ihm persönich besprechen, es sei denn die Ausnahme aus Punkt 1 tritt in Kraft.
Dies sind alles Regeln, die ich damals als Meister eingeführt habe und gegen die damals niemand etwas hatte, warum eskaliert das so? Wie gesagt, ich bin nicht Meister im Moment, aber ich mache mir meine Gedanken darüber und das Ergebnis ist nicht erfreulich...
Ich will hier jetzt keine Debatte lostreten, wie gesagt, ich hab mich selbst nicht mit Ruhm bekleckert bei den letzten Spielabenden, aber ich bitte einfach mal darum, sich darüber Gedanken zu machen, warum wir das damals eingeführt haben (für die, die damals schon dabei waren), bzw. warum das Sinn ergibt (für die neueren Spieler_Innen [ja, das ist Ausnahmsweise mal gegendert von mir]), damit wir alle wieder Spaß am Spieleabend haben.

Man möge versuchen mich zu steinigen, wenn das nicht mal nötig wäre...

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