Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

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Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 01.12.13 17:20

Edit:

Übersichtlich zusammengefasst:

Kampftechniken
Raufen ja/nein?

Körper
Alle Basistalente bis auf Singen, Tanzen & Zechen
-> jeweiliger mind. TaW muss noch ausgearbeitet werden

Gesellschaft, Handwerk & Wissen
Alle Talente der Hexe in Höhe von den halben / einem Drittel der TaW der Hexe
Die TaW der Handwerkstalente beziehen sich nur auf das theoretische Wissen, praktische Anwendung ist nicht möglich




//Edit

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Ich würde gerne hier eine Diskussion eröffnen darüber, ob - nicht nach Regelwerk sondern hier für unsere Gruppe - Vertrautentiere ggf. auch Talentwerte haben könnten und wenn ja, in welcher Form. Dieser Thread richtet sich natürlich in erster Linie an Max als Meister. Aber wenn andere hierzu Ideen, Meinungen oder Fragen haben, sollen sie diese bitte auch äußern. Es geht immerhin um unsere Gruppe und mit weiter greifenden Abweichungen vom Regelwerk sollte sich am besten jeder wohl fühlen. ^^


Erstmal zur Erläuterung: Was hat ein Vertrauter?
(wer nachlesen will: WdZ D.122-124)

Ein Vertrauter hat folgende Werte:
Spoiler:
- Eigenschaften (MU, KL, IN usw.)
- Geschwindigkeit GS
-  Initiative InI
- die Werte, welche auf einem gewöhnlichen Heldenbogen rechts neben den Eigenschaften stehen und sich dort aus den Eigenschaften errechnen (LE, AE, AU, RS, AT, PA, MR)
- Rüstungsschutz RS
- Trefferpunkte TP
- Ritualkenntniswert RkW
- und einen Loyalitätswert LO (Start 15, Max  20)

Fast alle diese Werte sind bei Start Fixwerte je nach Tierart. (Z.B. hat eine Kröte anfangs immer 4 LE, 15 AE, 0 RS, 0 TP und eine MR von 6. Ein Affe dagegen hat 10 LE, 4 AE, 1 RS, 1w3 TP und 1 MR)
LO beginnt immer auf 15 und RkW immer auf 3.
Bei den Eigenschaften kann man je nach Tierart zwischen einem festgelegten Minimum und Maximum je Eigenschaft variieren und verteilt dabei Punkte ähnlich der GP bei der Charerstellung. (Z.B. hat eine Kröte FF 1-2, der Affe dagegen 10-17.)
(Machtvolle Vertraute sind ein bisschen komplizierter zu erstellen, aber simpel ausgedrückt: Die haben halt höhere Werte.)


Problematik – Was fehlt den Vertrauten?

Was ist, wenn ich Sanftpfote klettern lassen möchte?
Mir ist vorletzte Woche aufgefallen, dass ich gar nicht wüsste, ob und wie ich das würfeln sollte.
a) Ich könnte Sanftpfote ne Probe auf MU/GE/KK ablegen lassen ohne TaW. → unfair, zumal ein Gepard eig. besser klettern können sollte als ein Alrikdurchschnittsaventurier... zumindest da, wo er seine Krallen einsetzen kann.
b) Ich könnte jedes Mal sagen: „Yo Meister! Saftpfote will dahin klettern/springen/schwimmen/o.a. - welche Erleichterung (/Erschwernis) kriegt er dafür?“ Das ginge, wäre aber eine Belastung für Max, dann so spontan immer zu entscheiden, welche Boni/Mali da sinnvoll sind und sich das zu merken, um in ähnlichen Situationen ähnliche Boni/Mali zu vergeben. Zumal es da bestimmt dann häufig Diskussionen drum geben könnte, was uns Spielzeit nimmt.

Ich weiß, bisher habe ich mit Sanftpfote nicht soo viel aktiv gemacht. Da möchte ich mir aber ein Besipiel an Jo nehmen und ihn jetzt mehr einbringen. Und ich denke, das würde mir leichter fallen, wenn ich sein Profil deutlicher herausarbeiten könnte – auch durch feste Talentwerte.


Welche Talente kann ein Vertrautentier haben? - zur Diskussion gestellt

Natürlich muss man die Talente, die so ein Tier beherrschen kann, stark einschränken. Ich habe mir mal die Liste der Standard-Talente, die jeder automatisch aktiviert hat, vorgenommen und gekürzt.
Aber ein Vertrautentier ist ja kein normales Tier. Durch die enge seelische Bindung zur Hexe, teilen sie viele Gedanken.

Darum mein Vorschlag:
Ich würde darum unterscheiden zwischen Talenten, die mehr mit körperlichem Vermögen und solchen, die mehr mit geistigem zu tun haben. Die mehr körperlich sollte der Vertraute mit eigenen AP steigern. Die mehr geistigen sollten an die TaW der Hexe gekoppelt sein. (Wie ich mir das vorstelle, erkläre ich weiter unten.)


Vom Vertrauten zu steigernde Talente:

Kampf: nur Raufen? Waffenbenutzung ist eig. nur Affen möglich
Raufen auch verzichtbar, da bei Vertrauten AT & PA direkt steigerbar sind und Tiere bloß eine Art zu kämpfen kennen? Wäre halt dazu gut, höher kommen zu können als die Grenzen, die AT und PA gesetzt sind.

Körper: eig. alles außer Singen und Tanzen
also: Athletik, Klettern, Körperbeherrschung, Schleichen, Schwimmen, Selbstbeherrschung, Sich Verstecken, Sinnesschärfe... und Zechen? >.<

Natur: Fährtensuchen und Orientierung; kein Wildnisleben? (wird ja für gewöhnlich benutzt für Dinge wie „Feuer machen“, „Zelt aufstellen“ etc...)

Handwerk: keine? ist eig. nur Affen möglich, außer vllt. Kochen in der Theorie...


An TaW der Hexe gekoppelt:

Gesellschaft: nur passives wie Menschenkenntnis, nichts aktives wie Überzeugen
also eig. nur Menschenkenntnis, allenfalls noch Schauspielerei oder so

Wissen: alles, was die Hexe hat + evt. Talente der anderen Bereiche, zu welchen das Tier nicht praktisch in der Lage ist, von dem es aber theoretisch Ahnung haben könnte – wie z.B. Kochen oder Fallen stellen.

Wie ich mir das vorstelle:
Ich denke, Vertrautentiere sind im Gegensatz zu normalen Tieren in der Lage, sich Fakten zu merken und Theorien zu verstehen... aber viel viel viel schlechter als Menschen!

Darum mein Vorschlag: der Vertraute hat die Hälfte der TaW der Hexe.

Bsp.:
Mit einem Hexen-Standard-Start-Götter/Kulte-TaW von 5, hätte der Vertraute dann 3 und würde den meisten Geweihten ansehen, welchem Gott sie dienen – ohne jetzt wirklich etwas über den Glauben selbst zu wissen.
Wenn eine Schlangenhexe vllt. Achemie auf 16 hat, also schon eine echte Expertin in diesem Gebiet ist, dann würde ihre Schlange mit 8 auch gut Ahnung haben und könnte das ein oder andere zusammen mixen (wenn sie jemandem Anweisungen geben kann).

Ich denke, (TaW der Hexe)/2 macht sich ganz gut, weil damit der Abstand zwischen Hexen-TaW und Vertrauten-TaW immer größer wird, je höher der Hexen-TaW wird. Also: Je komplexer das Wissen wird, desto weniger kommt der Vertraute mit.
Wenn ihr halbe TaW zu hoch findet, könnte man auch n Drittel der Hexen-TaW nehmen.

Haltet ihr diesen Vorschlag für sinnvoll?
Äußert bitte eure Bedenken, Verbesserungen, alternativen Ideen, etc.


Zuletzt von Tessa am 02.12.13 22:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Pingu el Plüscho am 02.12.13 11:59

Habe mir auch schon GEdanken dazu gemacht, kam nur noch nicht dazu mir über die TaW Gedanken zu machen... ABer bis dahin gehen meine Gedanken so ziemlich in die gleiche Richtung wie Tessas und was sie zu den TaW geschrieben hat, klingt auch soweit logisch...
Schließe mich da Tessa an, außer bei einem Talent, was mir gerade auffällt:

Selbstbeherrschung

Denn gerade durch die Seelenverbindung mit dem Vertrauten, sollte dieser die gleichen Fähigkeiten haben, wenn es darum geht ruhig zu bleiben...
Ansonsten wären wir wirklich andauernd in Schwierigkeiten, wenn der Hexe eine Sache missfällt, sie sich aber unter Kontrolle hat und das Vertrautentier ausrastet, was sich dann wieder auf die HExe überträgt...


Aber sonst komplette Zustimmung.
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Gast am 02.12.13 13:43

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 02.12.13 21:59

Hm Selbstbeherrschung...
Ich hätte die Selbstbeherrschung eines Tieres eigentlich immer erstmal niedriger eingeschätzt als die der Hexen. Es sind immerhin immernoch Tiere. Aber ist schwierig, das einzuschätzen.... durch die Vertrautenbindung werden die Tiere intelligenter und können menschliche Sprache verstehen - sie werden also ein bisschen menschlicher. Während Hexen auf der anderen Seite ja zu den... hum...  stärker instinkt- und triebgesteuerten Menschen gehören.

Dass es in der Praxis häufiger problematisch werden könnte, wenn wir den Tieren einen geringeren Selbstbeherrschungs-TaW geben bzw. generell einen anderen als den der Hexe, das hab ich nicht bedacht. Gerade in unserer Gruppe könnte das schwierig werden. Vor allem, da ja davon auszugehen ist, dass die Vertrautentiere charakterlich den Hexen ähneln... auch wenn ich da keine 1 zu 1 Überstimmung erwarte, darf man wohl Nachtjägerin und Sanftpfote  als eitel und arrogant vermuten...

Schwierig. >.<


wgn. Wissen
Der Doc schrieb:Da aber der Vertraute keine anderen Schlüsse ziehen wird als die Magierin/der Magier, entfallen derartige Proben.
Schließlich wäre ein Vertrauter ansonsten völlig OP, da du dann immer 2 Proben hättest.

Die Wissens- und Gesellschaftstalente sind also nur für Situationen geeignet, in denen der Vertraute allein unterwegs ist.
Stimmt. Das ist wichtig. Daran hatte ich nicht gedacht.
Es wäre eine sehr witzige Situation, wenn z.B. beim Kochen ne Hexe grad n Kraut in den Topf werfen will und ihr Rabe krächzt laut: "Spinnst du?! Spinnst du?! Willst du vergiften?! Vergiften?!" x3
Aber jedes Mal die Option auf 2 Proben wäre unfair gegenüber anderen Spielern. Ich wäre mit der Erklärung zufrieden, dass sich die Tiere, solange sie in Gesellschaft der Hexe sind, gar nicht um so Kram Gedanken machen bzw. dem Urteil der Hexe trauen. Sie wissen immerhin, dass die Hexe mehr Ahnung hat.
Vllt. kann man ja just for fun bei nem Patzer oder so würfeln und schauen, wie gut es der Vertraute gewusst hat. Dann können sich Hexe und Vertrauter hinterher drüber streiten. :D
(A la... Sanftpfote rollt mit den Augen: "Shara nähe Zorgan? Wusst ich doch, dass das Unsinn ist... Shara liegt viel näher an Baburin! Das wüsstest du, wenn du mich mal auf meinen Jagdausflügen begleitet hättest!" Madaya: "Wir waren mal Teil dieser Jagdgesellschaft. Da war ich dabei..." Sanftpfote sendet Bild von Madaya, die mit Händler flirtet, dann Bild wie Madaya mit einem der Gepardenführer im Zelt verschwindet Madaya hitzig: "Na und? Lass mir meine Jagd! Und woher weißt du nun, das da Shara liegt? Seit wann interessieren dich Ortsnamen. Sanftpfote putzt sich gelangweilt: "Tun sie nicht. Ich passe halt auf. Im Gegensatz zu dir." Madaya: Tu nicht so. Die Züchter haben sich nachher bei mir beschwert, dass du ihren Zuchtplan durcheinander gebracht hättest!" Sanftpfote schnurrt und erinnert sich an ein kräftiges Gepardenweibchen und ihren Duft...)


Schleichen, Klettern, Fliegen, etc.
Es stimmt, dass Tiere da je nach Art sehr hohe Werte brauchen, damit es realistisch bleibt. Ganz auf Proben verzichten, würde ich aber eig. nicht.

Schleichen
und Sinnesschärfe werden ja oft als vergleichende Proben gewürfelt und wenn jemand wie unser Hork so überdurchschnittlich gut hören kann, müsste es dem auch eher als anderen gelingen, einen sich anschleichenden Geparden zu bemerken.

Fliegen
nun jedes Mal zu würfeln, wenn Nachtjägerin rumfliegt, ist natürlich Quatsch. Wir würfeln auch nicht auf gehen. Aber wir würfeln u.U. auf Athletik für schnelle Sprinnts, weite Sprünge o.ä. So ähnlich könnte man Fliegen bei Nachtjägerin handhaben. Also statt dem Talent Athletik.
Als Hexen müssen wir aufm Besen auch eine zusätzliche Fliegenprobe ablegen, wenn wir kompliziertere Manöver fliegen wollen.

Klettern
bräuchte schon einen TaW, da der Schwierigkeitsgrad ja nach Beschaffenheit des Untergrundes und Neigungswinkel ja extremst variieren kann. Es gibt irgendwo ne Tabelle mit Boni/Mali dazu für die SC. Die kann man ja auf Vertraute auch anwenden. Das sollte ungefähr passen, gibt man dann einer Katze nun einen hohen Klettern-TaW und vllt. einen Standard-Boni auf hochklettern bzw. einen Standard-Mali auf runterklettern...
Übrigens können Geparden anscheinend - für Katzenverhältnisse - relativ schlecht klettern. Da sie ihre Krallen nicht komplett einziehen können und die dann abstumpfen oder so. Habsch grad mal gegooglet.

Wie man nun dafür sorgen kann, dass die TaW bei den körperlichen Talenten angemessen hoch sind...
Also man müsste sich halt erstmal auf Mindestwerte einigen, welche diese Tierarten haben sollten. Und dann ist Max entweder so gnädig und gibt uns die - wie man bei SC ja für Wahl einer Kultur und Profession TaW bekommt -
oder
Jo und ich müssen halt entsprechend AP der Vertrauten einsetzen.


Wildnisleben
Ich sehe deinen Punkt. Da ist was dran, aber ganz überzeugt bin ich noch nicht... Beute zu finden würde eher über Fährtensuchen gehen.
Wasser finden ok, Pflanzen naja... ist für unsere Raubtiere weniger wichtig. Unauffällig bewegen in bestimmten Gebieten - das hat wenig mit Wildnisleben zu tun, würde ich sagen. Das geht mehr Richtung SF Geländekunde.  Die könnte man einem Tier automatisch für das Gelände geben, in welchem es aufgewachsen ist. Muss man aber auch nicht.

Wettervorhersage
ist denkbar. Hatte ich nicht drin, weil es kein Basistaltent bei SC ist. Aber hast recht. Tiere sollten sowas eig. alle ein bisschen können.

Etikette
ist ebenfalls kein Basistalent. Halte ich bei Tieren eig. nicht für nötig. Es werden ja wohl nicht in Zukunft Proben drauf verlangt, ob sie wissen, dass sie im Haus ihr Geschäft nicht verrichten sollten. Da hört's mit der Etikette ja eig. schon auf. Oder hält es wer für wichtig, dass ein Tier wissen könnte, welches Messer man für den Fisch benutzt, wie man Barone/Grafen/Markgrafen/Fürsten/Kaiser begrüßt oder wie man wortgewand um einen Gefallen bittet...? Gassenwissen sehe ich als ähnlich überflüssig an.
Aber  meinetwegen kann man das mit einführen, halt an die TaW der Hexe gekoppelt.
Meinetwegen können wir den Vertrauten alle gesellschaftlichen Talente der Hexe geben, halb bzw. ein drittel so hoch wie bei der Hexen - also wie beim Wissen. Es ist halt fraglich, wie weit das nötig ist... aber schaden tut's an sich ja auch nicht. Glaube ich. Solange man realistisch bleibt und klar wird, dass ein Gepard sich nicht selbst als Tiger verkleiden kann...

Handwerk
TaW in Klammern ist ne Möglichkeit. Man muss auch noch die Eigenschaften bei den Proben bedenken. Sanftpfote könnte einen HKW-TaW von 3 haben und damit ggf. beurteilen, wie schwer verletzt jemand ist. Aber dann würde eher nicht auf KL/CH/FF gewürfelt werden, oder?




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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Pingu el Plüscho am 04.12.13 2:38

Raufen sehe ich kritisch, da weder Nachjägerin noch Sampftpfote und auch kein Tier, dass ich kenne (außer Affen) mit Händen ähnlich wie mein Mensch angreifen würde...


Bei unserer Kampangne, da die Chars und damit auch die Vertrauten etwas länger unterwegs waren, würde ich die Regel 1/3 TaW der Hexe durchaus begrüßen, da die Vertrauten, auch wenn sie nicht alles verstehen, doch mitbekommen, dass sie im Anblick eines hohen Adligen ruhig bleiben sollen...

Die TaW bei verschiedenen Tierarten unterstütze ich auch, denn Sampftpfote wird sehr gut scheichen können, aber Nachtj#gerin sehr gut fliegen...
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Gast am 04.12.13 18:40

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Answin am 04.12.13 20:52

Okay nun will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Talente für Vertrauten ist eine sehr interessante sache, generell ist die idee sehr gut. Da kommt dann aber wieder das problem der Doppelrolle für alle Spieler mit vertrauten tier hinzu. Es ist dementsprechend unfair den anderen Spieler gegenüber.
Aber ja es ist nunmal in der hinsicht ein Vorteil der Spieler.

Was die Talente angeht so muss ich sagen das Wildnisleben ein komplett überflüssiges Talent für Tiere ist. Die eigentlich Aufgabe davon ist es nämlich zu beschreiben wie gut ein Char sich in einer ihm völlig fremden Umgebung zurecht findet.
Einem Tier Wildnisleben abzufragen ist genauso wie für einen Städter Stadtleben abzufragen.
Was die sachen mit der Jagd angeht. Das wird bei Tieren alles über Fährtensuchen erledigt. Im Gegensatz zu Menschen können sie an Fährten ja auch noch riechen und wissen ungefähr was dort rumläuft. Dementsprecchend sind bei Tieren die Pflanzenkunde- und Tierkundewerte nur bis zu einer Begrenzung steigerbar. Ich meine Was versteht ein Mensch unter Tierkunde:
"Das Tier sieht ungefähr so aus, hat die und die Größe. Lebt gerne Dort und man kann aus es so und so verwerten."
Was versteht ein Tier darunter:
"Ist gefährlich, ist Beute, schmeckt gut, schmeckt schlecht."
Genauso bei Pflanzenkunde.

Tiere sind was Gesellschaft, Natur, Wissen und Handwerk angeht nicht mit Menschlichen Charakteren vergleichbar. Wie schon gesagt wurde.
Sanftpfote würde sich niemals an einer Diskussion beteiligen die auf verbaler Ebene geführt wird. Er denkt wirklich: "war dahinten gerade eine Maus?"

Was den Kampf angeht so sind sie so zu verwenden wie es bereits angesprochen wurde. Sie können ihre Angriffe mit ihren Tatzen, Pranken, Klauen und sonstigem durchführen. Vielleicht hier und da noch eine Spezialfähigkeit wie Biss, verbeißen, Flugangriff, Doppelangriff, etc.. Aber das wars dann auch schon wieder. Es sei denn man fängt irgendwann an Wesen zu vertrauten zu machen die der Magie fähig sind. Wie Drachen oder Werwölfe (Ja wir hatten bereits das Theme "Kann man einen Werwofl zum Vertrauten machenß" und ja es geht, man muss nur mächtig genug sein^^)

Hab ich sonst noch was vergessen?
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Pingu el Plüscho am 05.12.13 2:25

Answin schrieb:Okay nun will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Talente für Vertrauten ist eine sehr interessante sache, generell ist die idee sehr gut. Da kommt dann aber wieder das problem der Doppelrolle für alle Spieler mit vertrauten tier hinzu. Es ist dementsprechend unfair den anderen Spieler gegenüber.
Aber ja es ist nunmal in der hinsicht ein Vorteil der Spieler.

Das sehe ich in dieser Hinsicht eben nicht so, denn
a) Der Meister kann entscheiden, wann er welche Proben für den Vertrauten haben will
und b) Es ist nunmal regeltechnisch so, dass die Verbindung existiert... und dass dann ein Vertrauter, sollte er die dringlichkeit des Problems erkennen, also nicht immer, mithilft, dürfte durchaus im Regelwerk zu finden sein...
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Answin am 05.12.13 10:30

Genau das meinte ich eigentlich mit dem Vorteil.
Es ist ein regeltechnischer Vorteil für den Spieler mit Vertrautem.
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 08.12.13 22:40

Also... so?

Kampftechniken
keine

Körper
Alle Basistalente bis auf Singen, Tanzen & Zechen
-> jeweiliger mind. TaW muss noch ausgearbeitet werden - je nach Tierart
außer: Selbstbeherrschung -> das 1/2 der Hexe

Wildnis
nur Fährtensuchen

Gesellschaft, Handwerk & Wissen
Alle Talente der Hexe in Höhe von den halben / einem Drittel der TaW der Hexe
Die TaW der Handwerkstalente beziehen sich nur auf das theoretische Wissen, praktische Anwendung ist nicht möglich


???
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Answin am 09.12.13 0:35

Ich würde bei den Handwerkstalenten da auch schon eher etwas vorsichtiger sein. Durch die vertrautenbindung ist ein Wissensaustausch zwar möglich trotzdem würde ich aber sagen das sich das Vertrautentier dann eher nur daran erinnern kann das sein Partner gerade was macht was er sonst nicht gemacht hat. Bzw. wird es seine Körperlichen Talente dahingehend einsetzen das er merkt wenn etwas gefährlich schief geht, Instinkt basiertes wissen wäre es in dem Falle.

Z.B. würde Sanftpfote es eher riechen wenn Madaya das Essen anbrennen lässt anstatt es sehen.
Aber ansonsten sieht es nicht schlecht aus.
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 10.12.13 9:35

Hm.
Also ob nun riechen oder sehen ist ja ne Frage der dominanteren Sinne - also welche Art der Wahrnehmung benutzen die Tiere jeweils vorrangig.
Bei Katzen dürfte das der Tastsinn (Schnurrhaare) sein, gefolgt von riechen, hören und sehen. Glaube ich. Jedenfalls können sie bis auf sehen alles besser als Menschen. Bei Eulen ist aber wie beim Menschen das Sehen die wichtigste Wahrnehmungsart - wenn auch besser als beim Menschen.

Das hat erstmal wenig mit Instinkt zu tun.

Was ich mich grade noch frage: Was ist mit Heilkunde Krankheiten? Die meisten Tiere dürften - zumindest was ihre eigenen Krnakheiten angeht - da wirklich so instinktives Wissen darüber haben, wie sie sich zu verhalten haben, was sie essen sollten etc. Jetzt nicht, welche Pille schlucke ich, aber oh es liegt was schwer im Magen, ich schluck mal n paar Steine / fresse Gras etc.

Ich hab grad noch ne andere Idee, die vllt. besser, zumindest einfacher in der Umsetzung ist.

Kampf: keine

Körper: Start-TaW je nach Tierart , (nur) diese sind beliebig steigerbar, weitere sind nicht aktivierbar
Sonderregelung für Selbstbeherrschung

Gesellschaft, Wildnis, Wissen, Sprachen (nur verstehen) & Handwerk:
- Der Vertraute hat jedes Talent aktiviert, dass die Hexe aktiviert hat.
- Er bekommt auf jeden Talentwurf eine Erleichterung in Höhe von 1/3 bzw. 1/2 der TaW der Hexe!
- ggf.  der Tierart angemessenen Start-TaW (bei Fährtensuchen, Heilkunde Krankheiten...)
- Er darf die TaW selbst steigern mit seinen eigenen Taw

Für das Steigern gelten folgende Einschränkungen:
-  Gesellschaft, Wissen & Handwerk: können ge steigert werden bis zu 2/3 bzw. 1/2 der TaW der Hexe (sodass er inklusive der Erleichterung durch die Hexe max. auf deren TaW kommen kann - und nie soviele TaW* übrig behalten kann, wie die Hexe)
Aber:  diese Bereiche werden nach Spalte D gesteigert anstatt nach B
- Sprachen: können nicht gesteigert werden (außer vllt. bei Raben, die  auch sprechen können.... aber die interessieren uns hier ja nicht)
- Wildnis: es können beliebig weitere Talente aktivieren und alles beliebig hoch gesteigert werden (soweit das Talent ihm möglich ist - also Fesseln/Entfesseln fällt bei Sanftpfote z.B. flach ... und es gelten dieselben Max.Grenzen fürs Lernen ohne Lehrmeister wie bei Helden)




Warum ist das vllt. besser?
Auf diese Weise kann man einem Vertrauten ein Profil verpassen, ohne ihn zu unrealistisch stark werden zu lassen.

Durch diese Regelung wird der Vertraute die meisten Dinge hinbekommen, welche die Hexe gut kann. Aber er kann die Erleichterung durch die Hexe nicht übrig behalten - also wird er nichts gut können... es sei denn, er hat genau diesen Bereich ausgiebig trainiert. Da die Vertrauten nur 1/4 der AP der Hexe bekommen und die "Denker"-Fähigkeiten arg verteuert sind, wird ein Vertrauter sich nur in ganz ganz wenigen Talenten spezialisieren können - und niemals besser sein als die Hexe  - außer in den Bereichen Körper & Wildnis. Im Gegensatz zu meinem alten Vorschlag, kann man den Vertrauten hier ein bisschen individueller gestalten und keiner braucht Angst zu haben, Spieler mit Vertrautentieren würden einen zu heftigen Vorteil bekommen da 2 Chars.


Was haltet ihr davon?
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Answin am 10.12.13 17:40

Schaut soweit erstmal gut aus.
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Pingu el Plüscho am 11.12.13 4:31

wer ich, wenn ich mal zufällig wieder zeit übrig habe gründlich überdenken, sieht aber auf den ersten blick sehr gut aus!
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 19.06.14 15:26

Da ich bei Madaya nun den AP-Berg abgesteigert habe, aber nicht bei Sanftpfote, möchte ich dieses Thema noch einmal aufgreifen.

Mein letzter Vorschlag schien ja recht gut Anklang gefunden zu haben. Ich fasse ihn nochmal zusammen:

keine Kampftalente

Körperliche Talente
- Basistalenteje nach Tierart einmalig fest zu legen
(wird größtenteils deckungsgleich mit den Basistalente für Menschen, aber z.B. kein Zechen, bei Eule Fliegen dazu etc.)
- keine Aktivierung weiterer Talente
- Startwert nach Tierart einmalig fest zu legen
- Steigerbar mit Vertrauten-AP nach D
- Maximalgrenze entweder unbegrenzt oder wie bei Spieler-Chars: höchste beteiligte Eigenschaft +3 bzw.. +5 bei "Begabung"
Hier würde ich jedoch vorschlagen, jedem VT um die 5 Talente mit "Begabung" zu versehen. Tiere sind nun mal in vielen körperlichen Belangen viel besser als Menschen (bsp. Klettern, Sinnesschärfe, etc.), die Eigenschaftswerte der Vertrauten sind i.d.R. jedoch nicht so hoch wie die von Menschen. Ja, auch die körperlichen (außer vllt. GE).
- Ausnahme: Selbstbeherrschung ist der TaW immer 1/2 des TaW der Hexe

Gesellschaftliche, Natur-, Wissens-, Handwerkstalente und Sprachen
- alle Talente der Hexe hat das VT auch aktiviert
- keine Aktivierung weiterer Talente
- Startwert ggf. nach Tierart einmalig fest zu legen (sehr selten, hauptsächlich bei Wildnis)
- Steigerbar mit Vertrauten-AP nach D - nicht nach B!
- Maximalgrenze bei 2/3 bzw. 1/2 des TaW der Hexe
- auf jeden Wurf Erleichterung: -1/3 bzw. -1/2 des TaW der Hexe
-> VT kann mit TaW & Erleichterung auf max. den TaW der Hexe kommen, aber ja nur seinen eigenen TaW übrig behalten
- Ausnahme: Die Maximalgrenze der Wildnistalente wird wie jene der Körperlichen Talente gehandhabt - hier kann das VT also auch einen höheren TaW als die Hexe haben. Hier können auch Talente aktiviert werden, welche die Hexe nicht hat (z.B. Fährtensuchen).

Natürlich gilt überall als oberstes Kriterium die Vernunft. Eine Katze kann Garethi nur verstehen, nicht sprechen, egal wie hoch der Wert ist. Und in diversen handwerkstalenten wird bis auf Affen auch kein VT praktische Erfolge erziehen können - es fehlt einfach am Daumen. Darum hat wie immer der SL das letzte Wort und explizit auch die Berechtigung, auf bestimmte Aktionen sehr hohe Mali zu vergeben. Zudem sollte der SL auch bei jeder gewünschten Talentaktivierung genau überdenken, ob das jeweilige Tier zu dieser Tätigkeit in der Lage sein kann.

_________________
Lieber mal was kurzes hier.
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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 19.06.14 16:33

Vorschlag Startwerte Gepard
x Athletik 14, Spez. Weitsprung, Spez. Sprint
Klettern 3
x Körperbeherrschung 6
x Schleichen 5*
Schwimmen 2
Selbstbeherrschung 1/2 d. TaW d. Hexe
x Sich Verstecken 4*
x Sinnesschärfe 7*

x Fährtensuchen 5*
Orientierung 4*
Wettervorhersage 5*

Geländekunde: Grasland (Steppe)


Vorschlag Startwerte Eule
x Athletik 6
x Fliegen 12
Körperbeherrschung 2
Selbstbeherrschung 1/2 d. TaW d. Hexe
x Sich Verstecken 6*
x Sinnesschärfe 15, Spez. Sehen, Spez. Gehör**

Fischen/Angeln 2
x Orientierung 7*
Wettervorhersage 5*

Geländekunde: Wald



x -> Talente, bei denen ich VT erlauben würde, bis zu höchste Eigenschaft +5 zu steigern, als hätten sie eine regeltechnische "Begabung" darin


*hier wirkt i.d.R. die Geländekunde

**
http://www.eulenwelt.de/sinnesleistungen.htm schrieb:Durch das Zusammenwirken von Ohrasymmetrie und Gesichtsschleier werden die Eulen bezüglich der Geräuschortung von keiner Wirbeltiergruppe übertroffen.


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Ich habe darauf geachtet, dass die Werte zur Tierart passen, ausgeglichen sind - also nicht den Geparden stärker gemacht, obwohl der ja sogar ein "Mächtiger Vertrauter ist" - und die Werte auch nicht zu krass werden. Ich hätte z.B. die Sinnesschärfe einer Eule eigentlich noch höher eingestuft, da 15 ja ein für Menschen durchaus noch erreichbarer Wert ist... aber die VT sollen ja nicht zu pg führen und irgendwo müssen ja auch noch AP reingesteckt werden. :)

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Gast am 21.06.14 2:08

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 29.06.14 18:06

Aber der Gepard hat ja schon höhere Eigenschaftswerte, weil er ein Mächtiger Vertrauter ist. :o Was würdest du denn da noch anheben? Verstecken und Sinnesschärfe sollte nicht noch höher gehen, da die Eule dem Gepard hier wirklich deutlich überlegen sein sollte. Körperbeherrschung, Schleichen oder Fährtensuchen könnte ich mir noch etwas höher vorstellen, evt. auch Orientierung oder Wettervorhersage.

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Gast am 29.06.14 20:23

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 29.06.14 22:22

So?

Vorschlag Startwerte Gepard
x Athletik 14, Spez. Weitsprung, Spez. Sprint
Klettern 3
x Körperbeherrschung 8
x Schleichen 10*
Schwimmen 2
Selbstbeherrschung 1/2 d. TaW d. Hexe
x Sich Verstecken 6*
x Sinnesschärfe 9*

x Fährtensuchen 7*
Orientierung 6*
Wettervorhersage 5*

Geländekunde: Grasland (Steppe)


Das wären insgesamt 70 TaW-Punkte verteilt statt der 55 bei der Eule. (Ich mag runde Zahlen.)

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Gast am 30.06.14 1:33

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Re: Vertrautentiere - Talente? ein Vorschlag

Beitrag  Tessa am 30.06.14 13:45

Dann würde ich gerne noch abwarten, was Jo dazu sagt. Betrifft ihn immerhin genauso wie mich. Und der Rest sollte auch einverstanden sein... aber wenn sich von denen keine meldet, sind sie selbst schuld. xP

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