Weiteres Vorgehen in der Schlacht

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Weiteres Vorgehen in der Schlacht

Beitrag  VoiceOfDoom am 18.10.18 12:02

Wir hatten ja gestern besprochen, dass wir unser weiteres Vorgehen im Forum diskutieren wollen, also fange ich einfach mal an :D

Da Lutisana gestern die Flagge gehisst hat, haben wir jetzt 2 Möglichkeiten für nächste Woche: ebenfalls die Flagge hissen und uns zurückziehen oder die Schlacht weiterführen.

In meinen Augen spricht wenig dafür, die Schlacht so wie sie momentan läuft, weiterzuführen. Unsere Einheiten sind (bis auf wenige Ausnahmen) alle angeschlagen, 2 sind beinahe komplett ausradiert, während Lutisanas Einheiten noch immer relativ fit sind. Vor vorn herein hatte sie durch den Verrat von Gallys mehr Einheiten und durch den Einsatz des Giftes und des Drachens dezimiert sie unsere Leute nach und nach immer weiter.
Dem Drachen haben wir meines Erachtens nach auch nicht wirklich was entgegen zu setzen, da das Viech zu seiner natürlichen Rüstung auch noch eine Schlachtrüstung trägt und er wahrscheinlich ziemlich viele LeP haben wird. Das Gift wird unsere Einheiten wahrscheinlich nicht weiter schwächen, aber der Debuff von -6 auf AT und PA ist ja noch immer aktiv und wird uns wohl noch erhalten bleiben.
Was bringt es uns also, in dieser nicht fair geführten Schlacht, mehr Leben als nötig zu opfern? Genau das tun wir in meinen Augen, wenn wir die Schlacht nächste Woche so weiterführen, da ich ehrlich gesagt keine Möglichkeit mehr  sehe, wie wir diese Schlacht noch gewinnen können.
Wenn wir jetzt aufgeben, wird unser und Leomars Ruf (letzterer ist im Mittelreich ja eh nicht der beste) wahrscheinlich keinen zu großen Schaden nehmen. Eher im Gegenteil, glaube ich. Zu zeigen, dass uns das Leben unserer Mitstreiter wichtiger ist, als unser eigener Stolz ist sehr viel Wert. Natürlich werden wir unser "Zu Hause", die Wildermark und Zweimühlen, erstmal verlieren und dieser Gedanke gefällt mir nicht. Es ist aber immer noch besser als eine momentan ausweglose Schlacht mit einem hohen Blutzoll weiterzuführen um dann am Ende dennoch zu unterliegen.
Wenn etwas Zeit ins Land gegangen ist, können wir die Wildermark in einer eventuellen Folgeschlacht zurückerobern. Ich denke, dass wir bei diesem Vorhaben von einigen wieder unterstützt werden, da wir in der jetzigen Schlacht ehrenhaft und im Sinne Rondras gekämpft haben. Lutisana hat dies nicht getan, schon allein der Einsatz von Gift ist echt das letzte und wird sich hoffentlich herumsprechen. Nicht, dass das Lutisana groß kümmern würde, aber für uns wäre es denke ich ein Bonuspunkt bei eventuellen neuen Mitstreitern.
Wenn wir diese Schlacht als "verloren" ansehen, dann liegt das nicht daran, dass wir unsere Leute schlecht angeführt haben. Lutisana ist uns zahlenmäßig überlegen, da Arnhild von Darbonia ihr Wort uns gegenüber gebrochen hat. Tessa meinte glaube ich, dass wir uns auch nie auf diese Schlacht eingelassen hätten, wenn wir die tulamidischen Reiter nicht auf unserer Seite gehabt hätten. Wir haben die Schlacht trotz des Verrates erstmal fortgesetzt, da wir es wenigstens versuchen wollten. Aber jetzt kristallisiert sich immer mehr heraus, wie stark wir unterlegen sind, wieso die Schlacht also weiterführen? Ich bitte euch also, dass wir die Flagge hissen und das "sinnlose" Blutvergießen an dieser Stelle stoppen.
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Re: Weiteres Vorgehen in der Schlacht

Beitrag  Tessa am 18.10.18 16:04

Gewinnen war von Anfang an unwahrscheinlich. Gewinnen sehe ich jetzt erst recht nicht als Option. Darüber brauchen wir gar nicht reden. Was wir evt. noch "gewinnen" könnten:
- Lutisanas Truppen dezimieren
- den Ruf echter Helden
- den Ruf dummer Idioten

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Lieber mal was kurzes hier.
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Re: Weiteres Vorgehen in der Schlacht

Beitrag  VoiceOfDoom am 19.10.18 0:20

Klar, wir könnten die Truppen Lutisanas dezimieren, allerdings mit hohen (bzw. wesentlich höheren) Verlusten auf unserer Seite. Dies würde uns im Umkehrschluss wahrscheinlich den Ruf als Deppen bescheren, den ich persönlich ungern hätte. Klar, aufgeben ist auch nicht wirklich heldenhaft, aber immer noch besser als unsere Leute einen ausweglosen Kampf führen zu lassen. Das führt ja auch zu nichts und schwächt nur unsere Truppen für eine mögliche neue Schlacht. Wenn Lutisana die Wildermark verkauft, wird sie dafür ordentlich Gold kassieren, mit dem sie sich locker neue Truppen leisten können wird. Wir jedoch haben ... nichts. Oder zumindest fast nichts mehr, sind also darauf angewiesen, dass uns die Leute dann ohne Bezahlung und einzig für die "gute Sache" folgen. Ist glaube ich auch leichter, wenn wir nicht gerade den Ruf weg haben, in Schlachten einen hohen Blutzoll zu zahlen und dann dennoch zu verlieren und als "dumme Idioten" in die Analen Aventuriens einzuziehen. (Die Analen Aventuriens....klingt irgendwie witzig :D)
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Re: Weiteres Vorgehen in der Schlacht

Beitrag  Robert Heße am 19.10.18 14:26

Dann will ich mich auch, nochmal dazu melden. Ich werde unsere aktuelle Situation und die Folgen daraus, gern an den wesentlichsten Fakten, fest machen. Dann können wir, über die einzelnen Punkte, diskutieren. Dabei werde auch Sachen aufgezählt, die schon genannt wurden.

1. In jeder Runde verlieren wir deutlich mehr Truppen als Lutisana. Der Grund sind die Schützen und der Drache.
2. Vorallem der Drache und vermutlich auch die Hexe und Zauberer sind Truppen, gegen die wir kein entsprechendes Mittel haben. Diesen Vorteil Lutisana können wir nicht ausgleichen.
3. Unabhänig wie die Schlacht ausgeht, Lutisana stehen vermutlich, höhere finanzielle Mittel zur Verfügung als uns. Sprich, selbst wenn die Verluste pro Seite identisch wären, wären sie für Lutisana einfacher zu kompensieren.
4. Was unseren Ruf angeht, da würde ich auch sagen, das das festhalten an einer offensichtlich unterlegenen Situation, uns eher bei möglichen zukünftigen Verbündeten diskreditiert. Ein Taktischer Rückzug zeugz dabei von Weitblick und Sorge um seine Untergebenen.
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