Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Nach unten

Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 12.09.18 11:07

Ich präsentiere meinen Vorschlag zur Strukturierung der Baronie, beruhend auf den Ergebnissen langer Diskussionen mit Robert und Parzi. V.a. mit Robert.


Es gibt so gut wie keine offiziell fest gelegten Informationen über die Baronie Zweimühlen. Das Wiki gibt ein bisschen was her. Was im Abenteuerband v.e.G. steht, weiß ich natürlich nicht. Das lese ich nicht. :) Es gibt ein paar offizielle Daten - Dorfnamen samt Einwohnerzahlen - zu Wutzenwald und Dergelsmund im Aventurischen Boten #158 und #159, weil diese Baronien vom Verlag als für Spieler vergebbar deklariert wurden. Daran kann man sich orientieren. Ich orientiere mich außerdem an Angaben, die es im Briefspielwikizu Dapartien zu finden gibt. Das ist nicht vom Verlag, die Leute dort sind aber sehr sehr sehr genau und bestrebt, alle Informationen mit offiziellen Angaben in Einklang zu halten und stehen m.W. auch immer wieder in engem Kontakt mit den Verlagsautoren. Informationen aus diesen Briefspielseiten würde ich als semioffiziell bezeichnen. Ich orientiere mich gerne daran, sie sind schöne Anknüpfpunkte - man muss sich davon aber natürlich nie einengen lassen, etwas anders zu machen! Das letzte Wort hat eh immer der SL m.M.n., also Parzi. Aber da Parzi wenig Muße hat, so viele Details auszuarbeiten, die für unsere Plots völlig irrelevant sind, mache ich das einfach in Absprache mit euch allen und hoffe auf seine Absegnung. :P Parzi hat ja genug anderes zu tun.

Bisher feststehend:
- Wir haben die Stadt Zweimühlen eingenommen und die Regierungsgeschäfte übernommen. Damals hieß es, wir hätten Steuereinnamen von um die 1000 Menschen zur Verfügung (einfach zu rechnende Zahl).
- Irgendwann sind, dank Salzmiene und gutem Ruf, mehr Menschen her gezogen. Dann brannten ein paar Höfe ab. Bla, schwankende Anzahl.
- Wir haben die Stadt Talf erobert. Da haben wir aber m.W. nie festgelegt, wie viel genau die Menschen dort erwirtschaften bzw. wie viele Menschen da leben.

Offizielles:
- Die Stadt Zweimühlen hat laut Wiki um die 700 Einwohner.
- Die Stadt Talf Stadt hat laut Wiki um die 500 Einwohner.
- Als Vergleichswerte: Die Stadt Gallys hat ca. 850, Rommilys ca. 10.000 und Dergelheim aus der Baronie Dergelsmund 500, während die Baronie selbst auf insgesamt 3.000 Einwohner kommt. Wutzenwald Stadt hat 650 Einwohner, die Baronie Wutzenwald kommt auf 3.500.
- Die Baronie Dergeldmund teilt sich folgendermaßen auf:
AB 158 schrieb:Geschätzte Bevölkerungszahl: 3.000 (steigend)
Wichtige Städte und Orte: Dergelheim (500), Holdholtz (350), Olkusmund (330), Fogelhof (270), Perz (40)
Das ergibt 1.490 Einwohner in benannten Städten/Dörfern. Nochmal so viele entweder auf Dörfern, die der Erwähnung nicht wert sind oder auf vereinzelten Höfen?
- Die Baronie Wutzenwald teilt sich folgenermaßen auf:
AB 159 schrieb:
Das ergibt 1.190 Einwohner in benannten Städten/Dörfern. Deutlich mehr müssen noch irgendwo anders leben.
- Zu Wutzenwald wird gesagt:
Wiki schrieb:Die Baronie Wutzenwald liegt am Rand des Sichelhags, dem dünn besiedelten und oft als hinterwäldlerisch belächelten Nordosten der Markgrafschaft Rommilyser Mark.
Markierung von mir.
Zu Zweimühlen wird gesagt:
Wiki schrieb:Zwischen Dergelauen und den Wäldern der nördlichen Rommilyser Mark liegt das fruchtbare Zweimühlener Land, das einst als Kornkammer Darpatiens galt.
Dergelmund besteht im Westen v.a. aus Wald (Grenzgebiet zur Markgrafschaft Greifenfurt) und besitzt nur eine kleine Stadt.
- Bevölkerung im Mittelreich teilt sich folgendermaßen auf:
Herz des Reiches 23 schrieb:
Es müsste - im Schnitt - also 73 Bauern auf 17 Städter geben.


Semioffizielle Vergleichswerte:
- Ich nehme hier die Grafschaft Harsteen, die am nächsten an der Rommilyser Mark liegt, welche selbst m.W. in keinem aktuellen Briefspiel bespielt oder beschrieben ist. Es gab wohl mal eines, dazu gibt es aber scheinbar keine Seite mehr.
- Die Baronie Natzungen hat laut Briefspielwiki 8.000 EW, aufgeteilt auf 8 Junkertümer und das Stadtgebiet Freiherrlich Natzungen.
- Die Baronien Aldenried, Bärenau, Feidewald, Hutt und Rabensbrück haben 6.000 EW zu 6 Lehen, 4.230 EW zu 8, 3.200 EW zu 8, 6.800 EW zu 10 (eines davon ein klösterliches Lehen) und 3.400 EW zu 5 Lehen.
- Das sind 31.630 EW verteilt auf 6 Baronien bzw. 45 kleinste Lehen, macht im Schnitt 5.272 EW je Baronie bzw. 703 EW je Junkertum o.ä.
- Neben den Briefspielseiten, die uns nur was zu umliegenden Gebieten sagen können, nichts zur Wildermark selbst, gibt es natürlich Spielhilfen zur Kampagne v.e.G., z.B. auch das, was im Wiki Aventurica dazu veröffentlicht ist. Dort wird die Baronie unterteilt in 17 Junkertümer:
Zweimühlen (1 Stadt 700 EW, 1 Dorf 200 EW)
Gerdenwald (1 Stadt 400 EW, 1 Dorf 300 EW)
Ost-Berler (1 Stadt 400 EW, 1 Dorf 200 EW)
Talf (1 Stadt 500 EW)
Gerdenfelde (1 Dorf 200 EW)
Wutzenmark (1 Dorf 300 EW)
Erlgau (1 Dorf 300 EW)
Suefelde (1 Dorf 300 EW)
Bockel (3 Dörfer 200, 200 und 0 EW)
Wet-Bearnfarn (1 Dorf 200 EW)
Torf (1 Dorf 300 EW)
Östlich Ochsenwacht (1 Dorf 200 EW)
Leuenfels
Ochsenwacht
Vierweiden
Wesstfelde
Fackelforst
Die letzten sind ohne Angabe von Bevälkerungszahlen... was evt. heißt, dass diese unter 200 liegt. All diese Namen und Zahlen sind von Fans eracht und vermutlich von weiteren Spielern genutzt worden. Von uns jetzt nicht. Wir können uns daran orientieren, müssen aber auch nicht.
- Eine andere Spielhilfe gibt folgendes an:
Spielhilfe v.e.G. Version 0.2a schrieb:






Aktuelle Aussage von Parzi/Parzis Würfeln
(weil ich ihn gedrängt habe, mir Zahlen zu geben):
- Wir haben 11 Dörfer a 40-100 Einwohner zur Verfügung.


Offene Fragen:
- Wie viele Lehen können wir verteilen?
Ich hätte gerne 12 verteilt, weil ich zusätzlich zu SC und lieb gewonnenen NPCs auch gerne einige Rabenmunds belehen möchte, um mich mit der Berlerer Rabenmund und ihrer Tante, der wohl künftigen Herrin Darpatiens, gut zu stellen. Außerdem ist 12 göttergefällig. Aber Robert sagt, 70 EW je Dorf bzw. Lehen (40-100 sind im Schnitt 70) reicht nicht, einen Junker zu versorgen.
- Wie viele Dörfer/Einwohner benötigt ein Lehen, um sinnvoll wirtschaften zu können?
Robert sagte:
Robert schrieb:Machen wir mal eine Rechnung:
Der Ritter für Verpflegung Rüstung und lebensstand ca 30 Dukaten pro Monat. Dazu noch 10 Soldaten 50 Dukaten macht 80.
Wenn man die Tabele von https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Spielerwelten:Baronie_Zweim%C3%BChlen nimmt, dann erwirtschaft ein Dorf mit 200 Einwohner ca 50 Dukaten an Abgaben.
Robert schrieb:Also wenn man von 770 Einwohnern in 11 Dörfern ausgeht, dann sollte man daraus nicht auch gleich 11 Lehen machen. Ich würde eher 3-4 mit jeweils 150-200 Einwohner machen.
- Wie groß ist die Einwohnerzahl in unserer Baronie? So groß wie in Wutzewald/Dergelsmund? Größer?
Mir scheint, von diesen drei Baronien müsste Zweimühlen mit Abstand die bevölkerungsreichste sein, da eine Kornkammer viele Bauern benötigt, wir nicht im dünn besiedelten Norden am Gebierge liegen und auch, dächte ich, nicht sooo stark bewaldet wären. Kornkammer klingt ja nach viel gerodeter Fläche für Felder. Und eben nach vielen Bauern. Ich würde mich da eher an der Größe der Baronien der Grafschaft Harsteen orientieren wollen und da auch eher am oberen Ende. Mit 11 Dörfern a 40-100 EW, also ca. 770EW auf dem Land, wären wir allerdings sehr erbärmlich wenig, selbst neben Wutzenwald und selbst wenn wir mit 1.000 EW je Stadt rechnen - was völlig unverhältnismäßig wäre.
- Wie groß ist unsere Baronie? Hat sie die Größe der alten Baronie Zweimühlen vor Trennung Dapartiens in Traviamark und Wildermark und Wegfall staatlicher Ordnung in der letzteren?
Ich denke, dass unsere Baronie tatsächlich die alten Grenzen hat - allerdings evt. nur auf dem Papier und erst seit der Vergabe der Baronie durch Rohaja. Warum sollten die oder ihre Beamten sich die Mühe gemacht haben, da neue Grenzen fest zu legen? Es ist nur gut vorstellbar, dass die offiziellen Grenzen nicht dem entsprechen, was wir bislang kontrolliert haben!
- Wieso sind unsere Dörfer verglichen mit denen in Dergelsmund und Wutzenwald so klein? :P
Nichts für ungut, Parzi, aber das wäre mir doch lieb, wenn du dich da auf eine höhere EW-Zahl hoch korrigierst. 40 in Perz ist nur so klein, weil das Dorf völlig zerstört wurde im Krieg. Meinetwegen können wir unter den 11 Dörfern auch so zerstörte Dörfer haben, die man erst aufbauen müsste. Aber die, die noch existieren, sollten schon eher 200, 300 bis eher 500 EW haben dürfen.
- Wieso ist die Anzahl unserer Dörfer verglichen mit denen in Dergelsmund und Wutzenwald so groß?
Dagegen habe ich nichts. :D Zweimühlen sollte denke ich auch der Fläche und eben v.a. der Bevölkerung nach größer sein als diese beiden Baronien - zumal m.E. auch in den Aventurischen Boten nicht alle Dörfer benannt werden, die es in Dergelsmund und Wutzenwald gibt. Sonst haut das da mit der Bevölkerung ja auch nicht hin.
- Wie ersparen wir uns anhaltende Rechnerei und schlecht durchdachte Wirtschaftssymmulation und befriedigen trotzdem das Bedürfnis mancher nach einer halbwegs realistisch dargestellten Welt?
Indem wir einfach einmal jetzt die Rechnerei betreiben, auf die wir Lust haben. Damit legen wir was fest und danach legen wir fest, dass Einnahmen und Ausgaben und so alles irgendwie zusammen passt und jeder Lehensverwalter, inklusive der belehnten SC, entsprechend ihres SO gut leben und ihre Lehen gut verwalten und in kleinen Schritten ausbauen können.


Berechnungen
- Meine Milchmädchenrechnung macht aus den Prozentzahlen aus dem HdR bei einer Baronie von 10.000 Einwohnern 1.700 Städter und 7.300 Bauern. Setzen wir die 1000 Einwohner unter unserer Kontrolle zu Beginn der Kampagne als Städter Zweimühlens gleich und legen für Talf, weil es sich jetzt toll rechnen lässt, einfach 700 als Stadtbevölerung fest, können wir dann super leicht ohne Rechnerei ableiten, dass wir noch um die 7.000 Bauern in unserer Baronie haben. Jaaaa ich weiß, da könnte man jetzt noch zigtausend Gegenargumente bringen, warum es hier anders sein müsste/könnte/sollte. Man kann es aber auch lassen. :P Diese Zahlen wären m.E. passend für eine Baronie in der Größe, Lage und Bedeutung Zweimühlens.
- Robert ist das aber zu viel. Also rechneten wir mit den Zahlen aus dem Wiki 700 EW Zweimühlens und 500 EW Talfs, ergibt 1.200 Städter. Daraus errechneten wir... er (ich kann nicht rechnen) nach der gleichen prozentualen Verteilung 7.059 EW Gesamtbevölkerung in der Baronie Zweimühlen. Das wären 5.859 Bauern. Auch das wäre m.E. passend, ist halt weniger schön rund.


Mein Vorschlag zur mögliche Auflösung
- Constanze hat als Lehen von Rohaja die Baronie Zweimühlen verliehen bekommen, die auf dem Papier dieselben Grenzen aufweist, wie die ehm. Baronie Zweimühlen sie vor der Aufspaltung Dapartiens in Wildermark und Traviamark besaß, bei der ja auch die Grafschaft Zweimühlen-Zwerch aufgespalten wurde.
- Zu der Baronie, die auf dem Papier jetzt unter unserer Obhut steht, gehört eine große Fläche mit 11 Dörfern und 2 Städten (Zweimühlen und Talf) mit insgesamt um die 7.000 EW, davon nur 1/10 in der Stadt Zweimühlen, ca. 500 in der Stadt Talf, macht 1.200 Städter, bleiben 5.800 Bauern.
- Die ca. 5.800 Bauern müssten sich dann auf die 11 Dörfer und einzeln stehene Höfe verteilen. Das wären 527,272727 usw. EW pro Dorf. Ein bisschen mehr als 40-100 EW. Aber auch deutlich realistischer.
- Wir können gerne sagen, ein Teil der Dörfer (1w6?) ist so zerstört, dass dort nur mehr um die 50 EW leben, die anderen so durch die schweren Zeiten (Überfälle, Hunger, Krankheiten bzw. Flucht vor all dem) dezimiert, dass es im Schnitt eher 300 als 500 EW sind oder so und ein paar leer stehende und zerstörte Höfe.
- Wir konnten am Anfang nur Steuern eintreiben von der Stadt und den am nächsten Gelegenen Höfen, ergo ~700 Stadtbewohner und ~300 Bauern. Das restliche Umland war nicht unter unserer Kontrolle, weil wir nicht die Ressourcen und die Infrastruktur hatten, die entfernteren Gegenden zu sichern und dort Steuern zu erheben.
- Jetzt wird dieses Umland gesichert, befestigt, eingegliedert... indem wir diese 12 Lehen der 11 Dörfer & Talf mit je dem Umland drum herum als Lehen vergeben und dann in jedem Dorf ein paar wehrhafte Leute stationiert sind mit je einem Adligen (Junker o.ä.) als Schutzherr des Landes.
- Dadurch hätten wir theoretisch 10x mehr Steuereinnahmen als zu Beginn, ABER die Steuereinnahmen der Lehen bleiben ja zum größten Teil dort dort, um die nötigen Kosten vor Ort zu decken: Militär, Reperaturen und v.a. Lebensstil des Adligen. Das, was dann in Zweimühlen ankommt, wird wiederum zu nicht geringem Teil in den erhöten Verwaltungsaufwand fließen, da braucht es ein paar Beamte und Richter mehr und die Botenreiter sind dann sehr wichtig und müssen gut ausgebaut sein und so Kram halt. Wir müssen das meinetwegen gar nicht groß ausarbeiten. (Mir geht es bei der Versiebenfachung unserer Startzahl an Untertanten nicht darum, mich zu bereichern. Es soll nur realistisch sein. Constanze wird am Ende nicht mehr Geld haben als jetzt

_________________
Lieber mal was kurzes hier.
avatar
Tessa
Admin

Anzahl der Beiträge : 538
Anmeldedatum : 07.12.12
Alter : 27

Benutzerprofil anzeigen http://goettersteine.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 12.09.18 14:04

Nach den ganzen Zahlen, die evt. außer mir und Robert gar keinen interessieren und für's aktive Spiel ja auch ziemlich irrelevant sind, mal zu den eigentlich spannenden Fragen:

Wer bekommt Lehen und wie sehen diese aus?


Wer soll alles ein Lehen bekomme?

NPC
- Der Mutige Ron
- Edelbrandt? s.u. Ecuvaro
- Ritter Dings... der, der unsere neueste Söldnereinheit anführt
- 1-2 Verwandte/Freunde vom Rosshagen?
- Rabenmunds u.a. Homies der Berlerer Rabenmund

Die Spielercharaktere

Peranwyn hat ja schon Talf.
Rohaja adelte ihn, Constanze gab ihm Talf. Das macht ihn zum Junker, seine Wohlgeboren Peranwyn Ehrwald von Talf. Das entspricht nebenbei bemerkt Vorteilen im Wert von 15 GP (Adlige Abstammung 6 mit Erbe +7 und SO +2, bei Constanze sind es 17 GP, weil ihr SO +4 gestiegen ist).

Artemis...
Ist leider erst so kurz dabei, dass sie kaum eine Belohnung abbekommen konnte und auch viel zu rangniedrig, als dass man ingame wirklich in Betracht ziehen könnte, ihr ein ganzes Lehen zu geben. Was Constanze ihr geben kann: Eine gehobene Anstellung mit schicker Uniform (was ein paar Punkte SO-Steigerung wert sein dürfte), dazu auch ein Haus in der Stadt, evt. noch ein Pferd (ein Besonderer Besitz entspräche immerhin auch 7 GP).

Arnalf
Soll ein Junkertum bekommen. Dieser Char eignet sich vorzüglich dafür: Er ist adelig, ein guter Kämpfer mit Kriegserfahrung und seine Familie kommt aus der Gegend (Wehrheim). Genau sowas sucht Constanze ja! Da der Char bereits Adlige Abstammung hat, entspricht die Lehensvergabe bei ihm nur den 6 GP für das Erbe und vermutlich kommen da noch +1 oder +2 SO dazu... da er 9 hat käme er mit +2 auf 11, was einen Punkt unter der Frau Baronin Constanze Falconieri liegt. Das geht. 10 wären auch okay.

Ecuvaro
Hat bisher "nur" 6 GP bekommen, da er keinen besonderen Titel bekam und sein Adlig somit nur dem 5-GP-Vorteil entspricht und sein SO nur +1 gestiegen ist. Er will ja aber keinen Titel, kein Lehen... Robert sagt, das verträgt sich nicht mit der Geweihtenlaufbahn. :/ Wir haben hart diskutiert. Wir haben uns auf etwas, wie ich finde, sehr schönes geeinigt: Ecuvaro bekommt kein Lehen. Die Rahja-Kirche bekommt ein Lehen und Ecuvaro verwaltet das Lehen für die Kirche. Der Ertrag daraus wird dazu verwendet, ein kleines Kloster aufzubauen, indem arme, vom Krieg geschundene Seelen, wieder zu innerer Harmonie zurück finden können. Mit Pferden. Constanze wirbt die horasischen Pferdezüchter aus Nähe Wutzenwald ab, um Ecuvaros Kloster mit Pferden zu versorgen. Das Kloster wird also eine Art Kurort mit Pferden... ein Therapiereiterhof! :D Etwas ähnliches könnte man mit Edelbrandt und der Rondra-Kirche machen.

_________________
Lieber mal was kurzes hier.
avatar
Tessa
Admin

Anzahl der Beiträge : 538
Anmeldedatum : 07.12.12
Alter : 27

Benutzerprofil anzeigen http://goettersteine.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Beitrag  Robert Heße am 12.09.18 21:41

Dazu hätte ich folgende Idee:

Sagen wir mal nach Rohajas Besuch wurde uns folgendes gesagt: "Das ist jetzt offiziell euer Land. Auf dieser Karte seht ihr die damaligen Lehen mit Grenzen. Wieviele Menschen wirklich wo leben weiß keiner."
Dann könnte man ja jetzt sagen, nach dem die Lehen vergeben sind, hat jeder Junker 1 oder 2 Jahre sein Land aufzubauen, zu befestigen und wieder zu bevölkern. Erst dann müssten Abgaben geleistet werden.
Damit würden wir A die Einkommensrechnung nicht verändern und hätten B tatsächlich die Situation das bestimmte Lehen zwar komplett entvölkert sind, der Junker aber Zeit hat sich darum zu kümmern ohne sich zu verschulden.
avatar
Robert Heße

Anzahl der Beiträge : 24
Anmeldedatum : 07.04.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 12.09.18 22:31

Gefällt mir.

_________________
Lieber mal was kurzes hier.
avatar
Tessa
Admin

Anzahl der Beiträge : 538
Anmeldedatum : 07.12.12
Alter : 27

Benutzerprofil anzeigen http://goettersteine.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Junkertümer u.a. Lehen der Baronie Zweimühlen

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten