Militär Zweimühlen

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Beitrag  Holunderbuschfee am 09.03.18 22:47

Hier die derzeitigen Truppen eures Städtchens...die Version zum Bearbeiten gibts dann am MIttwoch vor Ort





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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 10.03.18 23:21

Sehr schön!

Hätte aber ein paar Fragen:

In der Anführerübersicht oben ist Maline Hauptfrau, bei der Auflistung der Firuns Pfeile wird sie als Weibel geführt. Letzteres ist ein Fehler, oder?

Welche Haufen gehören jetzt alle zur fest angestellten Garde?
Rondras Schneide, Rondras Schild und Ingerimms Hammer?

Wo ist Bastan Erlgau abgeblieben? Ich dachte, der führe auch einen Haufen unter Ron.

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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Holunderbuschfee am 11.03.18 14:16

Jops Maline ist Hauptfrau - Bastan hab ich in der Tat vergessen...da gibts dann Mittwoch die korrigierte Version. Welche Truppe die Stadtgarde stellen wollte ich dann noch mir euch absprechen - aber bei den meisten ist es in der Tat recht klar
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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 29.03.18 1:07

Wir haben jetzt Pferde!
Ich hatte mir glaube 28 Pferde aufgeschrieben, ist das richtig? Also jeder von uns Helden hat eines bekommen, Lauriels Pflegetochter eines und der Rest steht gewissermaßen militärisch zur Verfügung. Wir könnten zwei berittene Haufen aufstellen, macht 20 Pferde und 3 Ersatztiere - unsere eigene Kavalerie! Ecuvaro bringt den Leuten reiten bei, vielleicht auch Seine Gnaden Edelbrandt, der kann vielleicht sogar die ein oder andere SF für den berittenen Kampf beibringen? Sonst müsste man dafür einen Lehrer engagieren.

Frage wäre: Wem geben wir die Pferde? Ich sehe 2 Möglichkeiten.

1. Wir geben sie 2 von unseren 3 fest angestellten Haufen Gardetruppen: Rondras Schneide, Rondras Schild bzw. Ingrimms Hammer.
Pro:
- Diese Leute arbeiten größtenteils schon lange für Zweimühlen und sind jetzt fest unter Vertrag, ergo eher loyal.
- Laut Vertrag sind wir für ihre Ausrüstung verantwortlich.

Contra:
- Aktuell kämpfen die v.a. mit Speeren oder verschiedenen Waffen - dabei glaube nichts, was sich gut für den Einsatz vom Pferd eignet.
- Die Pferde sind, wenn ich Parzi richtig verstand, nicht für den Nahmkampf ausgebildet. Es bedürfte einiger Zeit und eines oder mehrerer Zureiter, bis sie sich dafür einsetzen lassen. Das ist teuer und evt. Verschwindung, weil die Pferde bereits eine Ausbildung hinter sich haben und entsprechend auch nicht mehr alle die jüngsten sein werden.


2. Wir geben sie unseren 2 angestellten Haufen an Söldnerbogenschützen: Firuns Pfeile und Irfins Sehne.
Pro:
- Die Pferde sind, vermute ich, gezielt dafür ausgebildet, Schützen zu tragen (Weiche Gangart etc.), mindestens sind sie daran gewöhnt, dass von ihrem Rücken geschossen wird. Wir haben sie einer (halben?) Kompanie Schützen abgenommen.

Contra:
- Die Bogenschützen sind angestellt worden, unsere Mauern zu schützen. Wenn wir beginnen, sie auf aktive Missionen zu schicken, leidet unsere Verteidigung.
- Unsere Bogenschützen sind Söldner, ihre Treue reicht, solange der Sold woanders nicht besser ist.
- Der Vertrag läuft irgendwann aus. Was passiert dann mit den Pferden? Erlauben wir ihnen, die Pferde zu nutzen oder schenken/verkaufen wir sie Ihnen, sodass sie die anschließend mitnehmen können? Und falls wir sie ihnen nur zu Verfügung stellen wollen: Wer garantiert uns, dass sobald der Vertrag ausläuft, nicht zumindest ein Teil davon mitsamt unseren Pferden davon reitet?


Und nachdem ich das alles schrieb und Georg nach seiner Meinung fragte, warf der noch eine ganz andere Frage auf: Dürfen wir nach mittelreichischem Kriegsrecht die Pferde überhaupt behalten oder müssen wir die unseren Gefangenen samt Waffen und Ausrüstung zurück geben, wenn wir sie freilassen? Ich weiß gerade nicht, wie viele Gefangene wir exakt haben. Es hieß, wir konnten etwa 1/2 gefangen nehmen, aber wie viele waren alle? 28? 24? 20? Eventuell hätten wir also nur 14-18 Pferde. Das ergibt immer noch einen Haufen, wird allerdings knapp. Anstrengend, immer anständig zu sein. Da erscheint es doch fast verlockend, die doch einfach wegen Räuberei aufzuknüpfen. Ooooooder...

Da sehe ich noch eine 3. Möglichkeit: Wir lassen den Gefangenen ihre Pferde und überzeugen sie, zu desertieren und sich von uns als Söldnerhaufen anstellen zu lassen.

Pro:
- Sie sind gut ausgebildet, auch darin, von Pferden zu schießen. All unsere vorhandenen Leute bräuchten noch lange, das zu lernen.
- Die Pferde kennen sie, hören also eher auf sie als auf aktuell irgend jemanden sonst. Naja. Elfen-/Druidenmagie mal außen vor.
- Wir schwächen dem Oberst seine Armee - in da face!

Contra:
- Wenn wir schon über Loyalität gewöhnlicher Söldner reden: Die Loyalität eines Haufens Desertisten ist fragwürdig. Zumal sie sich nur unter einem gewissen Druck uns anschließen würden und der Oberst vor sehr drastischen Maßnahmen (Folter der Verwandten) nicht zurück schreckt, um sich die Loyalität seiner Leute zu sichern. :(
- Soldaten zum Desertieren anzustiften macht uns evt. nicht nur beim Oberst unbeliebt, sondern auch anderen einflussreich(er)en Vertretern des Mittelreiches.



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Unabhängig davon, was mit ihnen geschehen wird - hier Pferdebilder:  :D



Das erste ist das des Anführers, also meines, istdochklar. Wobei der Plan ja vielleicht nicht aufgeht. :/ Mal sehen. Das erste der zweiten Reihe wäre wohl Lauriels, sie wollte ein schwarzes, oder? Strider heißt übrigens die Vorlage zu dem schwarzen. Peranwyn hat das darauffolgende mit weißen Abzeichen an Kopf und Beinen Edelweiß getauft, die Vorlage heißt Esperanza. Viele Bilder gibt es auch vom zweiten Pferd der ersten Reihe, Rain. Wer ein Bild für sein persönliches Pferd sucht, dem empfehle ich folgende Seite: https://citron--vert.deviantart.com/gallery/?catpath=%2F&edit=0&q=horse. Da gibt es bei weitem nicht nur die hier aufgelisteten Pferde aus dem Film Spirit.

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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 29.03.18 12:18

Noch eine Möglichkeit: Alle Pferde verkaufen, die wir nicht für uns oder unseren engen Kreis brauchen. Evt. sogar an das Militär zurück - bzw. in der Form zurück verkaufen, dass wir für die Gefangenen Lösegeld verlangen und das entsprechende des Wertes der Pferde höher ansetzen.

Wir müssen eh noch klären, was mit den Gefangenen passiert! Üblich wäre m.W.n., sie entweder im Rahmen von Friedensverhandlungen frei zu lassen oder halt für Lösegeld. Bei ersterem können wir Oberst Fenn kaum trauen. Auch bei letzterem stehen die Chancen schlecht, dass er überhaupt darum verhandelt bzw. nicht versucht, uns über's Ohr zu hauen. Aber dann wären wir nach Kriegsrecht berechtigt, die Gefangenen zu töten und ihren Besitz (Pferde) zu behalten, oder? Das können wir dann tun, oder wir lassen sie frei ohne ihren Besitz bzw. sind das dann bessere Voraussetzungen dafür, sie auf unsere Seite zu ziehen.
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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Robert Heße am 29.03.18 22:19

Also ich würde die Frage anders aufziehen den wir sollten erstmal klären wie wir vorhaben unsere Ausenpolitik zu gestalten.
Wenn wir planen unsere Feine durch Überfälle und Plünderungen zu schädigen sind berittene Schützen besser, da sie schneller und wendiger sind und mehr Beute tragen können.
Sollten wir es auf richtige Konflikte anlegen wären gepanzerte Reiter besser da sie uns im direkten Kampf mehr Vorteile liefern.
Die dritte Variante wäre das wir eine eigene Leibgarde zu Pferd daraus formen, welche uns bei Ausflügen oder Verhandlungen begleitet. Dies wäre warscheinlich auch mit unserer Garnison am schnellsten und kostengünstigsten zu realisieren.

Natürlich alles unter der Maßgabe das wir die Tiere behalten dürften, wobei selbst nach aktuell geltenem Kriegsrecht meines Wissens nach millitärische Aurüstung nicht wieder zurück gegeben werden muss, im gegensatz zu Geld, persöhnlicher Habe und Kleidung.

Was die Frage nach dem verkauf der Pferde angeht, so würde ich von einem Verkauf absehen solange ihr Unterhalt unsere Finanzen nich zusehr belasten. Wir sollten aktuell über ausreichend Geld verfügen, haben gegenwärtig keine größeren Pläne und eine berittene Truppe würde uns eine Menge Vorteile bringen.
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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 30.03.18 10:58

Die Frage ist doch v.a.: Wer sind unsere Feinde? Überfälle und Plünderung beim einfachen Volk sind effektiv. Aber sie schaden eben dem einfachen Volk, den Bauern. Die müssen schon genug leiden hier. Falls wir überhaupt einen anderen Fürsten angreifen, dann doch nur mit dem Ziel, seine Untertanen zu befreien - oder unsere zu schützen. Dafür werden wir eher Burgen bzw. sogar Städte erstürmen müssen oder eben unsere Mauern verteidigen. Bei ersterem sind Schützen hilfreich, bei zweiterem enorm effektiv - darum haben wir sie ja. In beiden Fällen brauchen sie aber keine Pferde. Dafür braucht es gar keine Pferde. Sie bieten nur u.U. den Vorteil, überraschend vor jemandes Tor zu stehen. Aber vor einer Mauer ist ein Pferd als erstes ein großes Ziel für Schützen - selbst mit Panzerung. Wobei wir, denke ich, keinen Gedanken an gepanzerte Schlachtrösser verschwenden brauchen. Unsere erbeuteten Pferde sind keine Streitrösser und werden nie welche sein. Dafür werden kräftigere Züchtungen gebraucht und eine lange und teure Ausbildung und teure Ausrüstung. Gepanzerte Reiter sind eh nur in offener Feldschlacht gegen kampfwillige Gegner sinnvoll. Das werden wir selten haben.

Wobei hingegen berittene Schützen nützen: Angreifer verfolgen. Egal ob von einem Fürsten oder Oberst Fenn geschickt oder nur Räuberbanden. Wir konnten diesmal den Angreifern eine Falle stellen. Das wird wohl kein zweites Mal klappen und wir mussten einen Hof opfern dafür. Wir haben zuvor schon Höfe verloren, obwohl wir früh von den Angreifern wussten. Wir waren zu langsam. Ein Trupp berittene Kämpfer hätte die Angreifer früher besiegen oder zumindest in die Flucht schlagen können. Berittene Schützen können auch fliehende Gegner noch erwischen. Das ist nicht rondrianisch, aber es schreckt ab, nicht nur die getroffenen.

Die Vorstellung einer berittenen Leibgarde gefällt mir sehr gut. Wir werden oft verreisen und sei es nur nach Ochsenweide. Zu Pferde sind wir schneller, mit Leibgarde sicherer, mit berittener Leibgarde beides. Welche Bewaffnung ist am sinnvollsten für eine Reiseleibgarde? In Ortschaften oder im Wald - gerade bei einem Hinterhalt - brauchen wir Nahkämpfer. Auf offener Straße könnten Schützen besser abschrecken. Und sie lassen sich eben auch zur Verfolgung von Angreifern gut einsetzen.

Beides hat Vor- und Nachteile. Ich gebe nochmal zu bedenken, dass die Pferde, die wir haben, für Schützen ausgebildet sind. Wollen wir Pferde, von deren Rücken ein Schwert oder Hammer geschwungen werden kann, sollten wir andere kaufen. Diese Pferde umzuschulen... wir sagen ja auch nicht Maline, sie solle den Bogen an den Nagel hängen und lernen, eine Streitaxt zu schwingen.

Also wenn wir keine berittenen Schützen wollen, würde ich die meisten Pferde verkaufen wollen und eher andere Pferde kaufen. Im Normalfall käme uns das billiger. Allerdings bei Wildermarkpreisen... hm. Hier gute Pferde kaufen könnte sehr schwer und sehr teuer sein. Eigentlich gefällt mir auch die Vorstellung, berittene Schützen zu haben. Es müssen ja keine 20 sein. Vielleicht kann man Pferde und Reiter soweit schulen, dass sie auch im Nahkampf etwas her machen, ohne sie direkt umzuschulen.
Einen solchen Reitertrupp kann man sehr gut als Leibgarde einsetzen und dann, wenn man ihn nicht braucht, in der Baronie patrouillieren lassen und gezielt Angreifern hinterher schicken.

Bliebe immer noch die Frage, wie viele Pferde wir dafür brauchen bzw. zur Verfügung haben - also ob wir die Pferde der Gefangenen überhaupt behalten dürfen. Ja, Besitz des Militärs müssen wir nicht zurück geben, nur persönliche Habe. Da ist jetzt die Frage, wem die Pferde gehören.
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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Robert Heße am 01.04.18 21:09

Der wesentliche Punkt ist, wie du schon sagtest das Pferde für Schützen nun mal anderes ausgebildet wurden als normale Reit- und Kampfpferde. Darum wäre wahrscheinlich die Nutzung für eine Leibgarde und als Reitpferd noch problemlos aber sobald es darum geht eine Kavallerie aufzubauen wäre es einfacher sie gegen normale Pferde zu tauschen, da ein „umlernen“ wahrscheinlich viele Monate dauern kann.
Was nun die Menge angeht, wäre es interessant zu wissen wie viel uns der Unterhalt kostet, weil ich aktuell nicht der Meinung bin das wir dringend Geld brauchen.
Um noch auf eine Frage vom Anfang einzugehen, sollten wir davon absehen noch weitere Soldaten anzuheuern, und von der Loyalität der ehemaligen Soldaten von Oberst Fen würde ich eh nicht ausgehen.
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Re: Militär Zweimühlen

Beitrag  Tessa am 06.07.18 0:11

Worauf hatten wir uns bezüglich der Pferde geeinigt? Sie dem Reich via Lösegeld für die Gefangenen zurück zu verkaufen? Als Kriegsbeute behalten/verkaufen?

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