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Beitrag  Tessa am 29.12.17 23:31

"offiziell" (dem Rat bekannt)

Talf: 2 Söldner
Berler: 2 Söldner
Gallys & Wehrheim: je 2 Söldner beim Söldnermarkt


"inoffiziell"

Talf: Gehilfe bei der Imkerin (gute Freundin des Weizmanns)
Berler: Stallbursche auf der Burg
Zweimühlen:
- Müllergehilfe bei Agelia
- Schmiedegehilfe bei Ingrimma Steinschläger
- Schneidergehilfe bei Konrad Vettelmaier
- Minenarbeiter in der Salzmine

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Re: Spionagenetz

Beitrag  Tessa am 04.12.18 19:58

Die Vögelchen von Madame Falconieri... hehe

Die Geschwister, die auf der Motte in Zweimühlen Dienstboten sind:

A (12) und K (15)

Beide sind sehr jung, 1024 BF mit ihrem Vater aus der Warunkei geflohen. A. war damals erst zwei Jahre alt, K vier, Die Mutter, Mitglied der Mittelreichischen Landwehr, war verschollen, vermutlich tot, der Vater gab die Kinder im Traviatempel zu Zweimühlen ab und ging - vielleicht die Mutter suchen, vielleicht eine sichere Bleibe. Er kam jedenfalls nicht wieder, entgegen seiner Versprechungen.
Das ist die Geschichte der beiden, wie K sie erzählt, wobei er sie selbst nur aus heimlichen belauschten Erzählungen von Mutter Alegunde rekonstruiert hat. Er selbst erinnert sich fast gar nicht an die Flucht und an Vater und Mutter, aber sehr gut an die erste Zeit im Tempel, die Unsicherheit und Angst und das Warten auf seine Eltern, deren Gesichter er inzwischen vergessen hat.
K ist ein sehr stiller, in sich gekehrter Junge, der früh mit der Grausamkeit der Welt konfrontiert wurde und damit, sich auf kaum jemanden verlassen zu können. Fremden gegenüber ist er stets verschlossen und misstrauisch,
A dagegen ist ein richtiger Wildfang. Sie wird nicht von unangenehmen Erinnerungen geplagt, ist sehr mutig und offen gegenüber ihren Mitmenschen. Manchmal neigt sie zu unüberlegten Handlungen.
Die zwei liebe sich beide über alles, würden füreinander alles tun, da sie ohne Eltern zwischen anderen, z.T. wechselnden Kindern aufwachsen in dem Bewusstsein, echte Geschwister zu sein. Das verband sie.
Beide Kinder sind intelligent und kreativ, weswegen Constanze auf sie Aufmerksam wurde. Mutter Alegunde hatte Schwierigkeiten, eine Lehrstelle o.ä. für die zwei zu finden, da sie sich weigerten, sich zu trennen und nur wenige Wohltäter gleich zwei Waisenkinder beschäftigen oder gar adoptieren wollen. Außerdem wirkte entweder K. mürrische Art oder K. Wildheit recht abschreckend auf die meisten potentiellen Arbeitgeber.

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