Die buckl... adlige Verwandschaft

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Die buckl... adlige Verwandschaft

Beitrag  Tessa am 13.04.15 13:52




Dank Phex darf Madaya sich jetzt als "Madaya Selenasunya von Rappental, Tochter von Ehrendhardt von Rappental" bezeichnen. x3 Hier mal einige Informationen zu Madayas neuer Familie, wie ich sie der offiziellen Briefspielseite http://www.garetien.de entnommen habe.


Die Rappentaler sind eine alte Familie, die sowohl Raulsche (Mittelreicher) als auch Nebachoten (tulamidische Stämme Perricums) zu ihren Ahnen zählt. Der Hauptzweig der Familie ist im Besitz des Junkertums Barûnseck, gelegen an der westlichsten Grenze der Markgrafschaft Perricum zum Königreich Aranien, direkt am Raschtulswall in der Baronie Weißbarûn - also ziemlich am A... der Welt.

nordwestlich: Herrschaft Kollberg          nördlich: Ashal'Deyran          nordöstlich: Herrschaft Cayrash

westlich: Raschtulswall                                        östlich: Junkertum Echternberg

 südlich: Aranien


politische Situation
Der Junker Eslam von Rappental* hat wenig Zeit und Nerven, sich mit den großen Begebenheiten Aventuriens zu befassen - er muss sein Augenmerk auf die nahe Umgebung richten. Trotz des offiziellen Friedens zwischen Mittelreich und Aranien kommt es in dieser entlegenen Gegend immer wieder zu Kämpfen an der sich häufig verschiebenden Grenze. Grund hierfür ist vor allem, dass sowohl Eslams Nachbarn vom Junkertum Echternberg, die  nebachotische Familie Lamashu/Lanzenruh vom Stamm der Ammayin, Anspruch auf das Grenzgebiet Rash Lamashu erheben, als auch von aranischer Seite her der halboffizielle Bey Amal ibn Harun für das Beyrounat Muchabad. Vernünftig betrachtet mag dieser Streit ziemlich überflüssig sein, denn ungeachtet der jeweils aktuellen Lage, hat im Ort eh die Sphinx aus der Pyramide das Sagen. Gerade wegen ihr und dem hohen Alter der Siedlung hat diese jedoch den so hoch geschätzten Symbolwert. Doch auch Barûnseck selbst muss sich immer wieder gegen Besitzansprüche von aranischer Seite behaupten.
Neben dieser Problematik gilt es auch stets, die Tätigkeiten der Familie Cayrash/Keilgras vom nebachotischen Stamm der Krek Awar im Auge zu behalten, deren Landsitz nördlich von Barûnseck liegt. Diese halten nämlich ihren Stammesbrüdern und -schwestern der Familie Chall'Bercha/Kollberg die Treue, welche mit Jelinor Tremal von Kollberg den aktuellen Baron Weißbarûns stellen. Die Rappentaler sind jedoch mehr der Familie Waltern zugeneigt, welche seit Generationen mit den Kollbergs um die Baronswürde in Weißbaûn konkurriert.**
Und nicht zuletzt sind  hier natürlich auch Scharmützel mit marodierenden Ferkinasippen aus dem Raschtulswall an der Tagesordnung. Wenn Eslam da neben der Erfüllung seiner Pflichten als reichstreuer Junker und Beschützer seiner rund 370 Untertanen überhaupt noch freie Zeit findet, investiert er diese lieber in die seit Jahrhunderten bestehende Pferdezucht seines Guts, als sich mit den Problemen der großen Welt auseinander zu setzen.



*genaues verwandschaftliches Verhältnis zu Madaya bisher ungeklärt.
**Machtwechsel 1022/23

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Pferdezucht

Beitrag  Tessa am 13.04.15 16:15

der Rappentaler – Werte selbst gemacht (noch nicht von Erik abgesegnet)
Größe: 70 bis 75 Finger Gewicht: ca. 400 Stein
INI 6+1W6 PA 7 LeP 53 RS 1 KO 19
Biss: DK H AT 11 TP 1W6
Tritt: DK N AT 12 TP 1W6+1
GS 2/11/14 AU 6/5 MR 0/8 GW 6
LO 9 KK 15 TK x5 ZK - x12

Vor-/Nachteile
: Ausdauernd, Eigenwillig, Feurig (aber mit ruhigem Temperament), Trittsicherheit (Gebirge, Geröll), Schnell, Zäh
Futterbedarf: 12 Stein / 12 Stein / 14 Stein / 16 Stein (Kraftfutterration ab leichter Arbeit)
Preis: 40/60 Dukaten
Besondere Kampfregeln: Niederwerfen (7, Tritt)
Allgemeine Ausbildung: Fahr-, Reit-, Trag- und Zugpferd (selten ohne fundierte Ausbildung)
Geeignete fundierte Ausbildungsvarianten: Adelsross, tulamidisches Kriegspferd, Schützenpferd, Wanderreitpferd
Eventuell mögliche Varianten: Botenpferd, leichtes Rennpferd (Steher), leichtes Streitross, Streitwagenpferd
Unmögliche Varianten: mittelschweres und schweres Streitross


garetien.de schrieb:
Als die Rahjis, der Stammvater derer zu Rappental, zum Junker erhoben wurde, erhielt er neben seinem Titel auch das Gut zugesprochen und die dort seit Jahrhunderten ansässige Pferdezucht. Der Sage nach sollen hier die Nachkommen des Pferdes zu finden sein, auf dessen Rücken Raul der Große nach Gareth einzog und auch zur zweiten Dämonenschlacht ritt, vermutlich ist dies eine reine Legende, was die Anwohner der Gegend natürlich als Frechheit bezeichnen würden.
Die hier gezüchteten Rösser sind allesamt Bergrappen, wobei die meisten von ihnen sogenannte Sommerrappen sind, deren Deckhaar im Winter ins bräunliche geht. Für die Zucht Verwendung finden aber nur die echten Rappen, deren Deckhaar ganzjährig tiefschwarz ist und nur vereinzelt Firunszeichen aufweist. Die Pferde sind recht klein, schlank und zäh und kommen auf ein Stockmaß von maximal 70 bis 75 Fingern. Vom Aussehen her könnte man sie mit den Goldfelsern vergleichen, allerdings sind etwas weniger schnell, dafür aber trittsicherer, vorallem in gebirgigeren Gegenden
Im Rahja eines jeden Jahres werden die Rösser ausgewählt, die zur Körung, also der Weiterzucht dienen sollen. Wenn im abgelaufenen Jahr mehr als 6 Füllen geboren wurden, dann wird dies als Zeichen der besonderen Gunst der Zwölfe angesehen und eines der Einjährigen wird entweder an den Rahjatempel zu Ashal’Deyran, die Löwenburg oder an das Barons- bzw. selten mal das Grafenhaus verschenkt.



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